Zum Inhalt springen
Start » Was für ein wilder Ritt – drei Monate, die plötzlich eine Richtung hatten

Was für ein wilder Ritt – drei Monate, die plötzlich eine Richtung hatten

Wenn ich auf die letzten drei Monate zurückblicke, denke ich vor allem: Was für ein wilder Ritt.

Dabei fing das Ganze eigentlich mit einer einzigen Recherche und einer Erkenntnis an, mit der ich so nicht gerechnet hatte.

Ich hatte herausgefunden, dass etwas, das ich mein ganzes Leben lang ganz selbstverständlich gemacht habe, tatsächlich einen Namen hat: Projektmanagement.

Ich habe schon immer in Plan A und Plan B gedacht. Wenn etwas funktionieren soll, interessiert mich automatisch auch, was passiert, wenn es eben nicht funktioniert. Wo kann etwas schiefgehen? Was brauche ich dann? Welche Alternative gibt es?

Für mich war das nie etwas Besonderes. Das war einfach meine Art zu denken.

Ein gutes Beispiel dafür ist unser Leben hier auf Mallorca. Unser Haus hat weder einen Anschluss ans öffentliche Stromnetz noch einen Wasseranschluss. Unseren Strom erzeugen wir selbst, und unser Wasser kommt aus dem eigenen Brunnen.

Das funktioniert seit Jahren, aber gerade wenn man so lebt, kann man sich nicht darauf verlassen, dass Plan A immer funktioniert. Was machen wir, wenn beim Strom etwas ausfällt? Wie können wir das überbrücken? Und beim Wasser geht es nicht nur darum, was passiert, wenn eine Pumpe kaputtgeht. Was machen wir zum Beispiel, wenn es über längere Zeit zu wenig regnet, der Grundwasserspiegel sinkt und unser Brunnen irgendwann nicht mehr genug Wasser liefert oder sogar trockenfällt?

Über solche Dinge denke ich lieber nach, bevor sie passieren. Welche Alternativen haben wir? Was können wir lagern oder überbrücken? Und was sollte besser schon vorhanden sein, bevor wir es tatsächlich brauchen?

Für mich war das nie Risikomanagement. Ich hätte einfach gesagt: Das ist doch vernünftig.

Als ich später im Projektmanagementkurs beim Thema Risikoanalyse angekommen bin, musste ich deshalb schon ein bisschen schmunzeln. Da dachte ich eigentlich nur: Ach guck, das nennt man also Risikoanalyse. Für mich war das einfach Alltag.

Auf einmal hatte das alles einen Namen

Für mich war das tatsächlich ein Augenöffner. Ich hatte auf einmal das Gefühl: Ach guck mal, das, was du sowieso schon immer machst, kann tatsächlich ein Beruf sein.

Und dann kam ziemlich schnell der nächste Gedanke: Wenn ich damit remote arbeiten kann, wird auf einmal auch unser Plan mit dem Festland viel realistischer.

Ich möchte Mallorca irgendwann verlassen und aufs spanische Festland ziehen. Nicht in eine Großstadt, sondern eher irgendwo in die Pampa, wo Platz ist, Ruhe und ein Leben, das zu uns passt.

Nur gibt es bei solchen Träumen irgendwann immer eine ziemlich praktische Frage: Wovon lebt man dort?

Wenn ich darauf angewiesen bin, irgendeinen Job in der Nähe zu finden, entscheidet der Arbeitsmarkt am Ende mit darüber, wo ich wohnen kann. Ein Remotejob würde genau das verändern.

Plötzlich gab es also nicht mehr nur den Wunsch, irgendwann ortsunabhängig arbeiten zu können, sondern ein Berufsfeld, bei dem ich dachte: Das könnte tatsächlich zu mir passen.

Und dann kamen sofort die nächsten Fragen. Wie kann ich so arbeiten? Was muss ich dafür wissen? Was muss ich lernen?

Als ich erfahren habe, dass es bei Coursera das Google-Zertifikat für Projektmanagement gibt, habe ich mich angemeldet. Ich habe nicht vorher ausgerechnet, wie viele Stunden das werden oder ob ich den ganzen Kurs neben meinen Nachtschichten überhaupt schaffe. Ich dachte eigentlich nur: Okay, ich fange jetzt an und dann sehe ich, wie weit ich komme.

Das war nicht halbherzig gemeint. Ich wollte nur nicht den kompletten Berg auf einmal anschauen.

Zwischendurch dachte ich, ich mache einen Sprachkurs

Mit einer Sache hatte ich am Anfang trotzdem zu kämpfen: den ganzen Begriffen. Projektmanagement liebt Buzzwords. Ich eher nicht.

Nach ungefähr der Hälfte des Kurses hatte ich irgendwann das Gefühl, dass ich weniger Projektmanagement lerne als die Fachsprache für Dinge, die ich sowieso schon mache. Risiken erkennen, Abläufe hinterfragen, Prioritäten setzen, Zuständigkeiten klären, Probleme zerlegen und nach einer Lösung suchen – vieles davon war nicht neu. Neu war eher zu wissen, wie diese Dinge heißen und wie man sie systematisch abbildet.

Deshalb habe ich mich auch mit Asana beschäftigt. Ich wollte das Ganze nicht nur theoretisch verstehen, sondern sehen, wie man Projekte tatsächlich strukturiert, Aufgaben abbildet und den Überblick behält. Und auch da hatte ich ziemlich schnell wieder dieses Gefühl: Das liegt mir.

Dinge aus dem Kopf rauszuholen, zu sortieren und sichtbar zu machen – genau das mache ich sowieso dauernd.

Im Hotel hatte ich das in anderer Form längst gemacht. Ich habe Abläufe beobachtet, Fehlerstellen gesehen und darüber nachgedacht, wie man sie verbessern könnte. Dort habe ich allerdings auch gelernt, dass eine gute Idee allein nicht reicht. Wenn Rollen, Zuständigkeiten oder Entscheidungswege fehlen, kann man vieles erkennen und trotzdem nicht einfach verändern.

Das hat mich oft frustriert, nicht einmal, weil ich unbedingt recht haben wollte, sondern weil die Arbeit durch dieselben Fehler am Ende wieder bei mir landete. Und irgendwann war für mich einfach klar: Ich möchte meine Energie in eine Arbeit stecken, bei der ich mit dieser Art zu denken auch wirklich etwas anfangen kann.

Eine Arbeit, für die ich brenne.

Und je weiter ich im Kurs kam, desto stärker wurde dieses Gefühl, dass ich da irgendwie Zuhause bin.

Dann brauchte ich ein Portfolio – und plötzlich hatte ich ein Buch

Irgendwann stellte sich die Frage, wie ich später bei Bewerbungen zeigen kann, dass ich nicht einfach nur einen Kurs absolviert habe. Ich wollte ein Portfolio, und dafür brauchte ich Projekte.

Also habe ich mir Projekte gesucht, an denen ich das Gelernte ausprobieren konnte. Eines davon wurde ein Buch.

Das war so eigentlich gar nicht geplant.

Ich hatte in meinem Leben schon unzählige Bücher angefangen. Ideen hatte ich immer genug, aber ich hatte nie das Gefühl, meine richtige Stimme gefunden zu haben.

Dann schrieb ich am zweiten Buch und las irgendwann meinen eigenen Text. Und da war plötzlich dieser Gedanke: Ja. Genau so ein Buch möchte ich lesen. Genau das ist es, was ich sagen möchte.

Da wusste ich: Jetzt habe ich sie endlich, meine Stimme. Das Schreiben fühlte sich auf einmal ehrlich an und vor allem nach mir. Aus der Idee für ein einzelnes Buch entstand eine ganze Reihe, und damit war irgendwann auch klar, dass ich das erste Buch noch einmal neu schreiben musste. Nicht ein bisschen ändern, sondern neu schreiben, weil ich inzwischen wusste, wie es klingen sollte.

Irgendwann war Band 1 tatsächlich fertig. Und darüber habe ich mich wahrscheinlich noch mehr gefreut als über die Idee, damit irgendwann Geld zu verdienen. Ich hatte schon so viele Bücher angefangen. Diesmal hatte ich eines beendet.

Und plötzlich wusste ich, was ich mit Arrel del Sol eigentlich sagen will

Und dann hat das Buch noch etwas angestoßen, womit ich am Anfang überhaupt nicht gerechnet hatte.

Bis dahin war Arrel del Sol deutlich spiritueller ausgerichtet. Das ist ein Teil von mir und wird es auch bleiben. Deshalb gehören zum Beispiel die Ritualtafeln weiterhin dazu. Für mich sind sie ein ganz praktisches Mittel, um die eigene Mitte zu finden, unabhängig davon, woran jemand glaubt.

Beim Schreiben wurde mir nämlich immer klarer, was ich den Leuten eigentlich wirklich sagen möchte. Und das ist ein Thema, das sich bei mir durch fast alles zieht: Selbstverantwortung.

Nicht als hübsches Wort für eine Webseite. Und auch nicht im Sinne von: Jeder muss alles alleine schaffen. Sondern in dem ganz einfachen Sinn, dass wir wieder öfter fragen: Was kann ich selbst tun? Was kann ich lernen? Was kann ich vorbereiten? Was kann ich verändern? Wo kann ich aufhören, darauf zu warten, dass jemand anderes kommt und mein Problem für mich löst?

Ich glaube tatsächlich, dass sehr viele Probleme kleiner würden, wenn mehr Menschen genau das täten. Nicht alle. Natürlich gibt es Dinge, die ein Einzelner nicht lösen kann, und selbstverständlich brauchen Menschen manchmal Hilfe. Aber zwischen „Ich kann alles alleine“ und „Ich kann sowieso nichts tun“ liegt ein riesiger Bereich, in dem wir selbst Einfluss haben.

Und genau dieser Bereich interessiert mich.

Und wenn ich darüber nachdenke, passt das eigentlich auch ziemlich genau zu unserem Leben hier. Wenn kein Wasseranschluss da ist, muss ich mich um Wasser kümmern. Wenn kein Stromanschluss da ist, muss ich dafür sorgen, dass Strom da ist. Wenn etwas ausfallen kann, überlege ich vorher, was ich dann mache.

Nicht aus Angst, sondern weil ich handlungsfähig bleiben möchte.

Und irgendwann dachte ich: Genau das möchte ich mit Arrel del Sol eigentlich weitergeben. Nicht Menschen Angst machen. Nicht ihnen erzählen, wie schlimm alles ist. Und ganz sicher nicht so tun, als hätte ich für jedes Problem dieser Welt die Lösung. Ich möchte Menschen dazu bringen, wieder mehr darauf zu schauen, was sie selbst beeinflussen können.

Denn dieser alte Satz trifft für mich ziemlich gut, worum es dabei geht: Wenn jeder für sich sorgt, ist für alle gesorgt.

Nicht im Sinne von Egoismus, sondern genau andersherum. Wer ein Stück weit für sich selbst sorgen kann, wer vorbereitet ist, wer Wissen hat und Probleme nicht grundsätzlich an andere delegiert, ist in schwierigen Situationen nicht nur für sich selbst weniger abhängig. Er kann im Zweifel sogar anderen helfen, statt selbst derjenige zu sein, der auf Hilfe warten muss.

Da wurde mir klar, dass die Buchreihe und Arrel del Sol überhaupt nicht nebeneinanderstehen. Die Bücher waren eigentlich der Punkt, an dem ich endlich verstanden habe, worum es mir mit Arrel del Sol die ganze Zeit gehen sollte.

Arrel del Sol mit den drei Bereichen Verstehen und Vorsorgen, Selber machen und anders lösen sowie Bewusst leben und Ausrichten

Also habe ich die Seite neu ausgerichtet. Nicht damit sie besser zu den Büchern passt, sondern weil ich endlich wusste, was ich sagen möchte.

Und weil ich für meinen beruflichen Wechsel ohnehin ein Portfolio brauchte, habe ich parallel auch noch eine eigene Portfolio-Webseite gebaut – auf Deutsch, Englisch und Spanisch. Wenn ich schon auf einen Remotejob im europäischen Umfeld hinarbeite, sollte das Portfolio schließlich auch dazu passen.

Dreisprachiges PM-Portfolio von Yvonne Rummrich mit Projektkoordination, Operations und Prozessverbesserung

Rückblickend klingt das fast so, als hätte ich irgendwann einen großen Masterplan aufgestellt. Hatte ich nicht. Ein Schritt hat einfach den nächsten ausgelöst.

Und irgendwann dachte ich: Eigentlich ist das alles gar nicht so unterschiedlich. Beim Projektmanagement suche ich nach Problemen und Lösungen. Bei den Büchern mache ich im Grunde dasselbe. Und Arrel del Sol soll Menschen dabei helfen, Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Das gehört viel mehr zusammen, als ich vorher gedacht hatte.

Der Sommer hatte allerdings andere Pläne

Das alles passierte parallel zu meinen Nachtschichten im Hotel. Wenn es nachts ruhig war, habe ich gelernt oder am Buch gearbeitet. Eigentlich war das ein ziemlich gutes Zeitfenster – wenn ich nicht müde war.

Und das war in diesem Sommer manchmal ein Problem.

Es war auf Mallorca wochenlang so heiß, dass es auch nachts kaum abkühlte. Normalerweise komme ich morgens von der Nachtschicht nach Hause und schlafe bis in den Nachmittag hinein. In diesem Sommer war die Wohnung teilweise so aufgeheizt, dass ich nach zwei Stunden wieder wach war.

Also habe ich manchmal in Etappen geschlafen. Zwei Stunden, wieder wach, später noch einmal schlafen und dann wieder zur nächsten Nachtschicht. Natürlich gab es Nächte, in denen ich dann vor meinem Kurs saß und einfach nichts mehr ging.

Und während ich nachts gelernt, am Buch geschrieben und tagsüber versucht habe zu schlafen, hat draußen mein Gewächshaus einfach sein eigenes Programm gefahren. Ich hatte irgendwann schlicht nicht mehr die Zeit und Energie, mich so darum zu kümmern, wie ich es eigentlich vorhatte. Also wuchs es. Die Tomaten breiteten sich aus, die Gurken ebenfalls, das Basilikum wurde riesig, und irgendwann sah das Ganze eher nach Dschungel als nach ordentlich geplantem Gewächshaus aus.

Dicht überwuchertes Gewächshaus mit Tomatenpflanzen
Große Tomatenernte in der Küche mit Katze neben der Spüle

Das Verrückte daran: Die Ernte war trotzdem reichlich. Tomaten ohne Ende, Gurken, Basilikum, Salat. Was natürlich sehr schön ist – aber eine reiche Ernte bedeutet eben auch wieder reichlich Arbeit. Tomaten einkochen, einfrieren, trocknen, Tomatenpulver machen, irgendetwas mit den Gurken anfangen. Während ich eigentlich schon genug andere Dinge auf dem Tisch hatte, kam aus dem Gewächshaus also gleich noch der nächste Arbeitsstapel dazu.

Vielleicht passt das im Rückblick sogar ziemlich gut zu diesen drei Monaten. Ich hatte einiges angestoßen, und manches wuchs dann einfach weiter, während ich längst mit dem nächsten Ding beschäftigt war.

Natürlich hat mich die Müdigkeit trotzdem geärgert. Nicht unbedingt die Müdigkeit selbst, sondern dass ich etwas vorhatte und es nicht geschafft habe. Ich habe mir dann aber auch keine großen Motivationsreden gehalten. Meistens war es eher: Okay, heute geht es nicht. Dann morgen. Aber morgen jetzt wirklich.

Und dann habe ich am nächsten Tag weitergemacht.

Zwei freie Tage für den Endspurt

Am Ende des Projektmanagementkurses kam der Capstone, und da war ziemlich schnell klar, dass ich den nicht vernünftig während einer Nachtschicht machen kann. Dafür musste ich mich konzentrieren und mehrere Stunden am Stück dranbleiben.

Also habe ich zwei freie Tage dafür benutzt und an beiden ungefähr zehn Stunden gearbeitet. Danach war ich wirklich durch.

Als ich den Kurs abgeschlossen hatte, habe ich geweint. Vor Erleichterung und vor Stolz.

Der Kurs ist eigentlich auf ungefähr sechs Monate ausgelegt. Ich hatte ihn in weniger als drei Monaten abgeschlossen, parallel zur Nachtarbeit, zum Buch, zu Arrel del Sol, zum Portfolio und zu allem, was sonst noch ganz normal weiterlief.

Nicht, weil ich mir vorgenommen hatte, besonders schnell zu sein. Ich wusste nur sehr genau, warum ich das mache.

Wenn ich eines aus diesen drei Monaten über mich gelernt habe, dann wahrscheinlich das: Ich kann durchziehen, wenn ich weiß, wofür.

Natürlich hätte ich danach erst einmal sagen können: Jetzt reicht es aber. Stattdessen habe ich mir ziemlich schnell den nächsten Google-Kurs gesucht. Diesmal zum Thema KI.

Den habe ich inzwischen auch abgeschlossen.

Was soll ich sagen. Offenbar ist mein Bedürfnis nach „Jetzt mach erst mal eine Pause“ eher überschaubar.

Wenn plötzlich Dinge zusammenpassen

Wenn ich heute auf die letzten drei Monate schaue, ist da natürlich eine ganze Menge zusammengekommen: zwei abgeschlossene Google-Weiterbildungen, Asana, meine Portfolio-Webseite, ein fertiges Buch, die Idee für eine ganze Buchreihe und eine neu ausgerichtete Arrel-del-Sol-Seite.

Aber das eigentlich Spannende ist für mich etwas anderes: Das sind für mich inzwischen gar keine einzelnen Baustellen mehr.

Mein Leben hier, meine Art, über mögliche Probleme nachzudenken, mein Bedürfnis, Dinge zu strukturieren, das Schreiben, die Bücher und das Projektmanagement – das gehört für mich inzwischen zusammen.

Und vor allem weiß ich inzwischen endlich, was ich mit Arrel del Sol eigentlich sagen will. Selbstverantwortung habe ich mir nicht als hübsche Markenbotschaft ausgedacht. Es ist das, was ich selbst lebe und was ich weitergeben möchte.

Und jetzt?

Jetzt bin ich natürlich noch lange nicht fertig. Da ist noch viel zu lernen, mein Portfolio wird weiter wachsen, weitere Bücher wollen geschrieben werden und Arrel del Sol soll sich weiterentwickeln. Irgendwann möchte ich das Gelernte natürlich auch in einem richtigen Projektmanagementjob anwenden.

Und irgendwann möchte ich diesen Remotejob haben, mit dem wir tatsächlich unsere Sachen packen und aufs Festland ziehen können. Irgendwo in die Pampa. Dorthin, wo wir leben wollen, und nicht dorthin, wo zufällig ein Arbeitgeber sitzt.

Vor drei Monaten wusste ich von diesem ganzen Weg eigentlich noch gar nichts. Ich wusste nur: Projektmanagement, das könnte passen. Also habe ich angefangen.

Mehr war am Anfang gar nicht da. Der Rest kam Schritt für Schritt.

Und genau so geht es jetzt weiter. Denn wenn ich auf diese drei Monate zurückblicke, denke ich zwar immer noch: Was für ein wilder Ritt. Aber vor allem freue ich mich darauf, zu sehen, wohin die nächsten kleinen Schritte führen.


Wie abhängig ist dein eigener Haushalt?

Genau da kannst du anfangen: Mit dem kostenlosen Haushaltscheck von Arrel del Sol findest du heraus, welche Abhängigkeiten es bei dir gibt und wo kleine Veränderungen einen großen Unterschied machen können.